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Newsarchiv

29.10.2019

Am 23.Oktober 2019 hat der Landesausschuss neue Sitze für PsychotherapeutInnen in Baden-Württemberg frei zu geben. Bitte lesen Sie weiter ….


18.10.2019

Neue Regelungen- ab wann sind diese gültig?

Liebe KollegInnen,

wie wir bereits berichteten, wurde mit dem am 26. September im Bundestag verabschiedeten Psychotherapeutenausbildungsreformgesetz auch eine neue Regelung für die Gruppenpsychotherapie getroffen. In unserem neuesten Newsletter 10/19 ist daher zu lesen, künftig solle das Gutachterverfahren entfallen.

Viele Mitglieder möchten gerne wissen, was bedeutet das konkret? Ab wann gilt das neue Gesetz?

Im Gesetzentwurf heißt es dazu:

„Der Gemeinsame Bundesausschuss beschließt bis spätestens zum 31.Dezember 2020 in einer Ergänzung der Richtlinien nach Satz 1 Regelungen zur weiteren
Förderung der Gruppentherapie und der weiteren Vereinfachung des Gutachterverfahrens; für Gruppentherapien findet ab dem … [einfügen: Datum des Tages nach der Verkündung] kein Gutachterverfahren mehr statt.“

Das Datum der Verkündung ist allerdings noch etwas hin. Das Gesetz muss noch durch den Bundesrat, dieser Termin ist für Anfang November geplant, dann muss der Bundespräsident noch unterschreiben. Es könnte also Ende des Jahres 2019 bereits verkündet werden.

Der bvvp wird natürlich wie immer sofort informieren, wenn es so weit ist.

Für Kombi-Behandlungen wird der Wegfall des Gutachterverfahrens noch auszuhandeln sein, unter Umständen hängt es vom überwiegenden Setting ab.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrike Böker
Mitglied des bvvp Bundesvorstands



23.09.2019

bvvp verabschiedet Resolution bei Jubiläums-Delegiertenversammlung zum Digitale Versorgung-Gesetz: Kein Fast- Track von Gesundheits-Apps in die Versorgung!

Lesen Sie die Pressemitteilung hier:


10.09.2019

Info zur Meldung der Praxiszeiten

„Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die KV hat an alle Niedergelassenen ein Schreiben zu den neuen Bestimmungen der Mindestsprechzeiten und zu den notwendigen Angaben der Praxis auf der Homepage der KV verschickt.
Hintergrund ist das neue Gesundheitsgesetz, das nun 25 statt 20 Stunden an Mindestzeit, die ein voller Sitz der Patientenversorgung zur Verfügung steht, fordert. Bei halben Sitzen reduziert sich diese Zeit auf die Hälfte. Wir hatten darüber ausführlich informiert.
Außerdem schreibt das neue Gesetz vor, dass diese Zeiten einer Praxis auf der Homepage der KV in der Arztsuche veröffentlicht werden müssen.
Was gibt es nun zu tun?

  • Prüfen Sie auf der Homepage der KV in der Arztsuche, welche Zeiten bei Ihrer Praxis angegeben sind. Jede Praxis hat dort einen Eintrag!
  • Es müssen zwingend bei vollen Sitzen 25 Stunden und bei halben Sitzen 12,5 Stunden angegeben werden, die potentiell mit Patienten belegt werden können. Ob diese dann tatsächlich gefüllt werden, hat mit dieser Meldung nichts zu tun!
  • Die ausschließliche Angabe „nach Vereinbarung“ ist nicht mehr zulässig.
  • Sie können aber neben den Zeiten den Zusatz angeben „Termine innerhalb dieser Zeiten nur nach telefonischer Vereinbarung“
  • Das Angebot der Behandlungszeiten hat nichts zu tun mit der Meldung der telefonischen Erreichbarkeitszeiten. Auch diese sind zu finden in der Arztsuche bei der jeweiligen Praxis, aber unter einer anderen Rubrik.
  • Wenn die Zeiten bei Ihnen passen, dann müssen Sie nichts tun.
  • Falls nicht: Änderungen können Sie vornehmen unter:
    https://www.kvbawue.de/meldeformular
  • Offene Sprechstunden sind für Psychotherapeuten keine Pflicht und müssen folglich auch nicht angegeben werden
  • Wenn Sie keine Homepage haben, dann reicht erstmal die Veröffentlichung der Zeiten auf der Homepage der KV. Wir gehen nicht davon aus, dass die KV die Praxisschilder kontrollieren wird.
    Der Gesetzgeber hat leider auch den Auftrag der genaueren Prüfung der Versorgungsaufträge durch die KVen vorgegeben. Die niedrigste und einfachste Stufe, auf der dies stattfinden kann, ist die Sichtung der Zeiten der Praxen in der Arztsuche.
    Deshalb ist es so wichtig, dass Sie hier unbedingt die Mindestzeiten erfüllen!!
    Und noch ein Hinweis: Die Regelungen haben wir nicht der KV zu verdanken, sondern dem Gesundheitsminister. Die KV muss die Gesetze umsetzen, und der Gesetzgeber drängt die Selbstverwaltung immer mehr in die Rolle der „Polizei“ und Kontrollinstanz.
    Wir sind mit der KV im Gespräch und setzen uns als berufspolitische Vertreter dafür ein, die beste Lösung für die Mitglieder zu finden. Erfreulicherweise zieht die KV mit uns an einem Strang auf der Suche nach möglichst wenig drangsalierenden Lösungen.
    Erfreulich ist dies alles jedenfalls trotzdem nicht.
    Herzliche Grüße
    Ihr bvvp-BW Vorstand
    Ulrike Böker“

05.09.2019

Infoblatt zur Patienteninfo vom bvvp-Bundesvorstand

„Liebe Kolleginnen und Kollegen,

nach den Vorstellungen des Gesetzgebers gehört es zukünftig auch zu unseren vertragsärztlichen bzw. –psychotherapeutischen Pflichten, unsere PatientInnen über die Möglichkeiten der elektronischen Patientenakte aufzuklären. Dazu möchten wir Ihnen mit diesem Info-Blatt eine Hilfestellung geben nach dem gegenwärtigen Stand der Gesetzgebung und unseren Kenntnissen.

Damit Sie das Infoblatt in Ihren Praxen auslegen können, finden Sie im Anhang die Kopiervorlage in zweifacher Ausführung, einmal in Farbe (1) und einmal in schwarz-weiß (2). Auch ist es diesmal ausdrücklich gestattet, diese Vorlagen auch an Nichtmitglieder weiterzugeben, damit möglichst viele PatientInnen informiert werden können.

Mit herzlichen Grüßen
im Namen des Vorstandes

Benedikt Waldherr“


29.08.2019

Der bvvp-Bundesvorstand informiert

„Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie jedes Jahr hat der Bewertungsausschuss im August über den Orientierungspunktwert (OPW) für das nächste Jahr verhandelt. Die beste Nachricht:

Die Einzelsitzung knackt die 100 Euro-Marke und wird ab 1. Januar 2020 mit 101,30 Euro honoriert.

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung und GKV Spitzenverband einigten sich auf einen Anstieg um 1,53 Prozent. Der neue OPW beträgt damit 10,9872 Cent.

Dies schlägt sich direkt auf die Vergütung unserer Leistungen nieder.

 Für die Psychotherapeutische Sprechstunde und die Akutbehandlung gibt es zukünftig 50,76 Euro, für die probatorische Sitzung 68,23 Euro.

 Nachdem unsere genehmigungspflichtigen Leistungen ab dem dritten Quartal 2018 einen Anstieg um fast 10 Prozent erlebt haben, fällt natürlich – absolut gesehen – auch der kontinuierliche prozentuale Anstieg über den OPW höher aus.

 Wir wünschen einen schönen Sommer!

Ihr bvvp-Bundesvorstand“


27.08.2019

bvvp Info Kompakt – TSVG-FÄLLE UND ZUSCHLÄGE

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23.08.2019

TI – Finanzierung


Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) meldet eine Einigung mit den Krankenkassen bei der Finanzierung des Anschlusses an die Telematikinfrastruktur.

Es werde in 2019 keine Absenkung der Erstattung mehr geben. Für den Konnektor werden bis zum 31.21.2019 weiterhin 1.547 Euroerstattet. Erst ab 1. Januar 2020 erfolgt eine Absenkung auf 1.014 Euro.

Außerdem werde der Erstattungsbetrag für stationäre Kartenterminals ab 1. Oktober 2019 angehoben. Die Krankenkassen zahlen zukünftig 535 Euro für ein Gerät, 100 Euro mehr als bisher.

Die komplette Vereinabrung finden Sie hier: https://www.kbv.de/html/1150_41856.php




09.07.2019

Spahn gliedert ePA aus

Lesen Sie den vollen Artikel auf den Seiten des Handelsblattes:

https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/digitalisierung-im-gesundheitswesen-gesundheitsminister-spahn-plant-eigenes-datenschutzgesetz-/24524234.html?ticket=ST-6570401-dHLJPxwUvVInQqcuUHfh-ap4


02.07.2019

Reform der Psychotherapeutenausbildung auf der Zielgeraden – Was ist noch zu verbessern?

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

das Gesetz zur Reform der Psychotherapeutenausbildung befindet sich auf der Zielgeraden. Lesen Sie mehr dazu in unserer Pressemitteilung: