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Newsarchiv

17.02.2020

PM BPtK: Bundesrat stimmt Approbationsordnung für Psychotherapeut*innen zu

Lesen Sie hier die Pressemitteilung der Bundespsychotherapeutenkammer:


10.02.2020

Expertentelefon am 14. Februar zum Thema „Kooperationsformen in der psychotherapeutischen Praxis“: 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Ankündigung des Bundesverbandes:

„Expertentelefon am 14. Februar zum Thema „Kooperationsformen in der psychotherapeutischen Praxis“: 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr mit unseren Vorstandsmitgliedern Ulrike Böker und Elisabeth Störmann-Gaede

Ob Sie auf den Versorgungsauftrag zugunsten einer Anstellung verzichten möchten, sich auf einen hälftigen Sitz beschränken wollen oder zum Beispiel über ein Jobsharing nachdenken, unsere Expertinnen halten sich für Sie diesen Freitag  am bvvp-Telefon zur Beantwortung Ihrer Fragen bereit.

Rufen Sie an unter: *49 (0) 30 – 62 93 98 93

Nutzen Sie unsere Kompetenz und fragen Sie zum Beispiel:

  • Was ist der Unterschied zwischen einer Praxisgemeinschaft und einer Gemeinschaftspraxis?
  • Welche Vor- und Nachteile haben diese Organisationsformen?
  • Und worin liegt der Unterschied in den Rahmenbedingungen vergleicht man das Jobsharing als Gemeinschaftspraxis oder als  Anstellung?
  • Was bedeutet „Nachbesetzungsverfahren“ und was „Praxissubstrat“?
  • Wie kann ich meinen ganzen Sitz umwandeln, um dann nur noch auf einem Dreiviertelsitz zu arbeiten und ein Viertel zu einem Anstellungsverhältnis zu machen?
  • Wie kann ich mit 62 Lebensjahren meinen hälftigen Sitz abgeben, obwohl ich noch ca. 5 Jahre etwa für 12 Stunden pro Woche arbeiten möchte?

Was immer Sie wissen wollen zu den unterschiedlichen Themen der Zusammenarbeit in psychotherapeutischen Praxen, wir freuen uns über Ihren Anruf!

Bitte beachten Sie:
Sie haben am späteren Nachmittag des 14. Februar keine Zeit? Kein Problem! Sie können Ihre Fragen bereits zwischen 12.00 und 13.00 Uhr auf unserem Anrufbeantworter hinterlassen.

Bitte teilen Sie uns dazu in Ihrem Anruf in aller Kürze mit, auf welchen Themenbereich sich Ihre Frage bezieht, nennen Sie Ihre Telefonnummer und möglichst auch Ihre Mailadresse. Ein Hinweis noch: Ihre Anrufe werden aufgezeichnet und dann abgearbeitet. Sprechen Sie langsam und deutlich und rufen Sie bitte nicht mehrmals an. Wir versprechen es: Alle Anrufer erhalten garantiert Nachricht von unseren Expertinnen!

Übrigens: wenn Sie eine Kooperation mit KollegInnen anstreben, empfehlen wir Ihnen ergänzend unsere detaillierte Broschüre zum Thema „Kooperationsformen für Psychotherapiepraxen“(zu bestellen unter: https://bvvp.de/publikationen/ )

bvvp e.V. Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten


06.02.2020

Neue Gebührenordnung für Ärzte notwendig

Gutachter*innen lehnen einheitliche ambulante Gebührenordnung ab.

Lesen Sie hier die Pressemitteilung der BPtK.


21.01.2020

PM: Vertrauen in TI verspielt

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,


Digitalisierung in Deutschland und in Europa kann nur gelingen, wenn bei den Bürgern Vertrauen in die Systeme geschaffen wird.Nach einer Pannenserie sondergleichen ist das Vertrauen verspielt! Der bvvp mahnt eine breite gesellschaftliche wie fachpolitische Diskussion und die Schaffung ethischer Grundsätze zur Datennutzung an!

Lesen Sie dazu die Pressemitteilung des bvvp im Anhang!

http://bvvp-bw.de/wp-content/uploads/2020/01/20200120-bvvp-PM_-Vertrauen-in-TI-verspielt.pdf


10.01.2020

Das bvvp Expertentelefon bietet am Dienstag, dem 14. Januar praktische Unterstützung für junge PsychotherapeutInnen – von 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr mit Katharina van Bronswijk und Elisabeth Dallüge vom Jungen Forum des bvvp

Sie interessieren sich für die Reform des Psychotherapeutengesetzes und dafür, welche Auswirkungen sie auf Ihre derzeitige Situation hat? Sie erwägen eine Psychotherapieausbildung? Sie sind PiA und möchten wissen, wie Sie sich für eine angemessene Vergütung in der Praktischen Tätigkeit einsetzen können?

Sie haben eine Fülle von Fragen? – Der bvvp gibt Antworten und bietet Beratung. Unsere Expertinnen vom Jungen Forum halten sich am kommenden Dienstagabend für Sie am bvvp-Telefon zur Beantwortung bereit.

Rufen Sie an unter: 49 (0) 30 – 62 93 98 93

Nutzen Sie unser Wissen und unsere Erfahrung und fragen Sie uns zum Beispiel:

·         – Wann genau geht es eigentlich los mit den Veränderungen durch die Reform?

·         – Wie lange kann ich meine PsychotherapeutInnenausbildung noch nach „altem Gesetz“ abschließen?

·         – Was wird sich für mich als Studierende / PiA / PiW konkret ändern?

·          

Oder auch:

·         – Was muss ich bei der Auswahl von Institut und Klinik beachten?

·         – Was kann ich als PiA unternehmen, wenn ich in der Praktischen Tätigkeit oder anderen Bereichen der Ausbildung unzufrieden bin? Welche Ansprechpartner können mir helfen?

·         – Wie kann ich mich mit anderen PiA über den bvvp vernetzen?

·          

Was immer Sie wissen wollen zum Thema, wir freuen uns über Ihren Anruf!

Bitte informieren Sie als PsychotherapeutIn in Niederlassung auch die jungen KollegInnen in Ihrem Umfeld über diesen wichtigen Termin. Vielen Dank!

Beachten Sie bitte als Anrufer:
Ihre Anrufe werden aufgezeichnet und dann abgearbeitet. Sie erhalten garantiert Nachricht von unseren Expertinnen!

Bitte teilen Sie uns in Ihrem Anruf in aller Kürze mit, auf welchen Themenbereich sich Ihre Frage bezieht, nennen Sie Ihre Telefonnummer und möglichst auch Ihre Mailadresse. Sprechen Sie langsam und deutlich und rufen Sie bitte nicht mehrmals an.

Sie haben am Abend des 14. Januar keine Zeit? Kein Problem! Sie können Ihre Fragen kommenden Dienstag auch in Ihrer Mittagszeit zwischen 12.00 und 13.00 Uhr auf unserem Anrufbeantworter hinterlassen.


10.01.2020

Brief an Bundesgesundheitsminister Spahn

Kein Honorarabzug für PsychotherapeutInnen, die aktuell nicht an
die TI angeschlossen sind.
Der bvvp fordert in offenem Brief an Bundesgesundheitsminister Jens
Spahn, die Durchführung von §291 SGB-V Abs. 2b auszusetzen.

Lesen Sie hierzu mehr:

http://bvvp-bw.de/wp-content/uploads/2020/01/20200109-bvvp-PM-zu-Offener-Brief-an-Jens-Spahn-zu-TI_Anschluss.pdf

http://bvvp-bw.de/wp-content/uploads/2020/01/bvvp-an-BMG-Jens-Spahn_offener-Brief-zu-TI-Anschluss.pdf


19.12.2019

EBM-Reform „light“: Sprechende Medizin nur „ein bisschen“ gestärkt

DPtV und bvvp sehen Vorgabe der Ausgabenneutralität kritisch

Berlin, 18. Dezember 2019 – Mit der Reform des Einheitlichen Bewertungsmaßstabs (EBM) ist die Stärkung der sprechenden Medizin einen kleinen Schritt vorangekommen. So lautet die gemeinsame Bewertung der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV) und des Bundesverbandes der Vertragspsychotherapeuten (bvvp). Die Verbände begrüßen, dass grundversorgende, zeitgebundene Leistungen eine Aufwertung erfahren, da diese für eine flexible, basisnahe Patientenversorgung unverzichtbar sind. Die EBM-Reform tritt am 1. April 2020 in Kraft.

„Von der linken in die rechte Tasche“

Das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) hatte der gemeinsamen Selbstverwaltung den Auftrag erteilt, die sprechende Medizin zu fördern und Rationalisierungsreserven bei den technischen Leistungen zu heben. „Kritisch sehen wir, dass, zumindest in Teilen, die Aufwertung sogenannter sprechender Leistungen aller Fachgruppen nur durch die Abwertung der Leistungen mit höherem Technikanteil derselben oder anderer Fachgruppen gegenfinanziert wird. Das ist am Ende ein Linke-Tasche-rechte-Tasche-Spiel,“ sagt DPtV-Bundesvorsitzender Gebhard Hentschel.

Geld für regionale Töpfe nötig

Problematisch sei die Vorgabe der Ausgabenneutralität gewesen. Bei der Reform sollte kein zusätzliches Krankenkassen-Geld in die ambulante Versorgung fließen – eine schwierige Ausgangslage. „Eine EBM-Reform ohne Bereitstellung zusätzlicher Finanzmittel kann für keine Seite befriedigend ausgehen,“ betont Benedikt Waldherr, Bundesvorsitzender des bvvp. Selbst die geringen Steigerungen für die Psychotherapie seien laut DPtV und bvvp nur realisierbar, wenn die regionalen Fachgruppentöpfe der Kassenärztlichen Vereinigungen mit zusätzlichem Geld ausgestattet würden. Ansonsten drohe eine Quotierung der Leistungen und ein Nullsummenspiel. Das könne nicht im Sinne des ansonsten durchaus sinnvollen Vorhabens im TSVG sein.

ttp://bvvp-bw.de/wp-content/uploads/2019/12/20191218-Gem-PM-Ergebnisse-EBM_Reform.pdf

Pressekontakt/Interview-Anfragen:

bvvp
Anja Manz
presse@bvvp.de

DPtV
Hans Strömsdörfer
presse@dptv.de


19.12.2019

Einmischung der Krankenkassen in laufende Psychotherapien

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir hatten bereits vor einiger Zeit über das Thema Einmischung der Krankenkassen in laufende Psychotherapien beraten und entschieden, diese Fälle zentral zu erfassen und zusammenzutragen. Aktuell gibt es einen unmittelbaren Anlass sich des Themas erneut anzunehmen. Beim bvvp ist ein Anruf vom ARD-Magazin Panorama (NDR) eingegangen, das das Thema aufgreifen will. Konkret hat eine Kollegin aus dem bvvp beim NDR über Fall der Einmischung in eine laufende Therapie den Anstoß gegeben, dass sich die Redaktion des Themas annimmt.

Die Redakteure hätten nun gerne Zahlenmaterial um die Recherche der Redaktion zu unterstützen. Wir verfügen über deutliche Belege, dass dieses Eingreifen/Einmischen der Krankenkassen wieder zunimmt.

Wir bitten nun alle, sich das Anschreiben und die beigefügte Tabelle anzusehen und uns entsprechende Fälle zu melden, damit wir diese wichtige Panorama-Recherche mit aussagekräftigem Zahlenmaterial unterfüttern und gegebenenfalls selbst politisch gegen diese Einmischung der Krankenkassen vorgehen können.

Lesen Sie mehr dazu:

http://bvvp-bw.de/wp-content/uploads/2019/12/20191211-Anschreiben-an-Mitglieder_Dokumentation-Kasseneinmischung.pdf

http://bvvp-bw.de/wp-content/uploads/2019/12/Kopie-von-Erfassung-Fälle-Einmischung-KK.xlsx


03.12.2019

Jetzt vormerken: bvvp Expertentelefon am Donnerstag, dem 12. Dezember zum Thema Versicherungsschutz

für niedergelassene PsychotherapeutInnen und KollegInnen in Aus- und Weiterbildung.: 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr mit Manfred Falke (Referat Dienstleistungen)

Die Beschäftigung mit dem Thema Versicherungen ist (nicht nur) für Praxisgründer unabdingbar, denn es geht um Risikomanagement. – unser Experte Manfred Falke für das Thema hält sich für Sie kommende Woche Donnerstag am bvvp-Telefon zur Beantwortung bereit.

Rufen Sie dann an unter: 49 (0) 30 – 62 93 98 93

Nutzen Sie unsere Kompetenz, und fragen Sie uns zum Versicherungsschutz in der Praxis,

zum Beispiel:

  • Welche Versicherungen sind überhaupt notwendig?
  • Welche benötige ich bei einer Praxisneugründung?
  • Wie versichere ich mich am besten für den Ausfall bei Krankheit

Sie sind in der Aus- oder Weiterbildung? Dann möchten Sie vielleicht wissen:

  • Wie bin ich im Praktischen Jahr krankenversichert?
  • Brauche ich eigentlich eine Berufshaftpflichtversicherung?

Was immer Sie zum Thema Versicherungen für PsychotherapeutInnen interessiert, wir freuen uns über Ihren Anruf!

Bitte beachten Sie:
Sie haben Donnerstag kommender Woche von 12.00 bis 14.00 Uhr keine Zeit? Kein Problem! Sie können Ihre Fragen dann bereits ab 10.00 Uhr auf unserem Anrufbeantworter hinterlassen.

  • Umreißen Sie kurz Ihr Anliegen, nennen Sie Ihre Telefonnummer und möglichst auch Ihre Mailadresse.
  • Ein Hinweis noch: Ihre Anrufe werden aufgezeichnet und dann abgearbeitet. Sprechen Sie langsam und deutlich und rufen Sie bitte nicht mehrmals an. Wir versprechen es: alle Anrufer erhalten garantiert Nachricht von unseren Experten!

Mit herzlichen Grüßen

Ihr bvvp Bundesvorstand


02.12.2019

bvvp unterstützt Petition „Mehr Personal für psychische Gesundheit“: Jetzt können Sie unterzeichnen!

Liebe Mitglieder,

der bvvp unterstützt eine wichtige Bundestags-Petition des Bundesverbandes der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen e. V. (BApK) für mehr Personal in psychiatrischen, kinder- und jugendpsychiatrischen und psychosomatischen Kliniken, die Sie jetzt unterzeichnen können: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2019/_09/_24/Petition_99626.nc.html.

Lesen Sie hier die gesamte Meldung des Bundesvorstandes.