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Newsarchiv

28.11.2022

Info Kompakt

Aktuelles auf der Homepage des bvvp – Wichtige Informationen im Dezember für Sie im Überblick!

Liebe Mitglieder,

in unserem monatlichen Info Aktuell zur Homepage im November können Sie an unserer Umfrage zur TI-Anwendung teilnehmen und unsere aktuelle Pressemitteilung mit Kritik an der Umsetzung des epa-Opt-out-Verfahrens sowie einen Blogbeitrag von Psychotherapeut Volker Münch über die mediale Darstellung von Psychiater*innen lesen. Zudem finden Sie neue Informationen zu den letzten KV-Wahlen und eine kleine Vorfreude auf die Adventszeit.

Sie wissen gar nicht, ob Sie schon Login-Daten für https://bvvp.de/mein-bvvp/ erhalten haben, oder haben sie vergessen? Schreiben Sie einfach eine E-Mail an bvvp@bvvp.de und erhalten Sie Zugang zu unseren Seiten nur für Mitglieder.

Entdecken Sie die Vielfalt der bvvp-Homepage!


13.11.2022

Umfrage zur TI

Wie nützlich ist sie wirklich und wie gut funktioniert sie? Jetzt mitmachen!


30.09.2022

Neues Infektionsschutzgesetz verabschiedet

Bundestag und Bundesrat haben eine erneute Änderung des bis 30.09.22 geltenden Infektionsschutzgesetzes beschlossen. Die neuen Regelungen sind befristet bis April 2023. Wichtig: Neuerliche Lockdowns und Ausgangssperren werden ausgeschlossen. Weitere Infos zu den Auswirkungen in den Praxen lesen Sie im Folgenden.


17.07.2022

KV-Wahl 2022

Sie haben gewählt. Hier finden Sie die Ergebnisse.


13.07.2022

Mailingliste Gruppentherapie

Aus den Veranstaltungen „Mut zur Gruppe“ ist der Gedanke zur Vernetzung all derjenigen im Verband entstanden, die aktiv in die Gruppenpsychotherapie einsteigen wollen. Der Informations- und Austauschbedarf ist hoch, ebenso wie der Wunsch nach Zusammenschluss. Dies wollen wir Ihnen ermöglichen und hoffen auf rege und kreative Nutzung. In diesem Verteiler können

  • Fragen gestellt und untereinander geklärt werden
  • Mitstreiter*innen für Intervisionsgruppen oder gemeinsame Gruppendurchführung gefunden

werden

  • Probleme berichtet werden und geschaut werden, wie andere diese lösen
  • Bestehende Gruppenangebote anderen Gruppentherapeut*innen bekannt gemacht werden
  • Regionale Qualitätszirkel entstehen
  • Und vieles mehr

Es funktioniert so: Unter dem Internet-Link

https://mut-zur-gruppe.bvvp-bw.de

erreichen Sie unsere Themenseite „Mut zur Gruppe“ mit der Möglichkeit sich in die Mailingliste einzutragen. Dies ist denkbar einfach: Mailadresse eintragen, Passwort auswählen und Sie sind dabei. Wir freuen uns auf einen regen Austausch.“

für mehr Sachinformationen rund um die Gruppe lesen SIe auch auf der Bundeshomepage: https://bvvp.de/interessenvertretung/gruppenpsychotherapie/


05.06.2022

Pressemitteilung: Qualitätssicherung muss sich am Verhältnis von Aufwand zum Nutzen messen lassen

Mit dieser gemeinsamen Pressemitteilung fordern die psychotherapeutischen Berufsverbände, dass sich Qualitätssicherung am Verhältnis von Aufwand und Nutzen messen lassen muss. Die Forderung steht im Zusammenhang mit der Entwicklung eines Qualitätssicherungsinstruments für die ambulante Psychotherapie.


05.06.2022

Das Recht der Patient*innen, in die Praxis zu kommen

Ein Zwischenruf von Ulrike Böker zur Forderung nach Videobehandlung ohne Begrenzung

Derzeit erreichen uns einige Anfragen, ob wir uns nicht für die Möglichkeit einsetzen könnten, dass auch in Zukunft Videobehandlungen ohne Begrenzung abgerechnet werden können, wie das während der Pandemie bis zum Ende des ersten Quartals 2022 möglich war.

Der Bundesvorstand hat dazu eine sehr eindeutige Meinung, die ich hier begründen möchte. Dabei klammere ich die therapeutischen Aspekte mal aus, wie die besondere Qualität, die die leibhaftige Begegnung hat oder die Möglichkeit zu körpertherapeutischen Interventionen.

Zunächst: Natürlich hatten wir uns politisch auf Bundesebene dafür eingesetzt, dass die Ausnahmeregelungen zumindest noch für den April verlängert werden. Doch da war leider nichts zu machen, zumal eine Änderung der Abrechnungsbestimmungen innerhalb eines Quartals grundsätzlich kaum möglich ist. Man muss inzwischen ja auch klar feststellen, dass tatsächlich keine Corona-Notsituation mehr herrscht. Ein Fortbestand von Sonderregeln wäre tatsächlich nicht angemessen.

Und selbstverständlich haben wir uns auch dafür eingesetzt, dass sich die 30-Prozent-Grenze auf alle Ziffern in Kapitel 35 beziehen sollte. Hier kamen schon positive Signale von Seiten der Krankenkassen. ich bin also zuversichtlich.

Ansonsten halte ich und der gesamte Vorstand des bvvp die Begrenzung auf 30 Prozent für sehr angemessen. Damit ist ein Umfang möglich, der individuelle Indikationen zulässt, der uns aber nicht an anderen Stellen auf die Füße fällt.

Bei der Möglichkeit zur unbegrenzten Videobehandlung wären die Kassen blitzschnell mit der Forderung da, dass man ja dann auch die Praxiskosten absenken könne und sie würden darlegen, die Strukturzuschläge seien dann wirklich langsam überflüssig. Das wäre eine honorarpolitische Katastrophe! Außerdem wäre es für sie eine wunderbare Steilvorlage um zu argumentieren, dass man auf dem Land definitiv keine neuen Sitze mehr brauche, denn die Patient*innen könnten dann ja per Video von Psychotherapeut*innen in der Stadt mitbehandelt werden. Eine derartige Entwicklung möchte ich nicht, sondern ich möchte die Möglichkeit der face-to-face-Behandlung als Goldstandard -unabhängig davon, wo der Patient oder die Patientin leben.

Und ich möchte auch keine Ausnahmeregelung für die Psychotherapeut*innen. Das schwächt unsere Position.

Mal abgesehen davon, dass es ohnehin schon eine Entwicklung zu Video-Call-Centern gibt, die Psychotherapie „von der Stange“ quer übers Land anbieten. Auch die möchte ich sicher nicht befördern.

Was auch eine seltsame Entwicklung ist: Dass Ausnahmeregelungen aus der Pandemiehochzeit plötzlich zur Normalität erklärt werden. Derzeit sind wieder Behandlungen wie vor der Pandemie möglich, und dazu sollte man im Regelfall auch zurückkehren.

Wenn ich höre, dass manche Psychotherapeut*innen seit zwei Jahren keine Patient*innen mehr in der Praxis gesehen haben, dann erstaunt mich das. Und die Patient*innen machen halt in ihrer Not Vieles mit.

Wir sollten wirklich aufpassen, dass wir unseren Stand mit den Forderungen nach immer mehr Videobehandlung nicht selber aushöhlen, in unserer inhaltlichen Arbeit und bezogen auf deren Rahmenbedingungen!

Hier noch eine Anmerkung zum Schluss: Nein, der Patient / die Patientin sollte nicht das Entscheidungsrecht haben, ob er in der persönlichen Begegnung in der Praxis oder online behandelt werden möchte, denn WIR stellen die Indikation, und dazu gehört auch das Setting. Dass man in besonderen Situationen auch besondere Möglichkeiten anbietet, wie bei Auslandaufenthalten, das versteht sich von selbst. Aber bei manchen Störungen ist Video definitiv kontraindiziert, und auch manche Behandlungstechniken lassen sich nur in Präsenz anwenden. Wenn ich lese, dass Videotherapie zur Behandlung von sozialen Ängsten prima sei, dann ist dies wirklich bizarr.

Was ich hingegen als unbestrittenes Patientenrecht erachte: Patient*innen muss die Möglichkeit gegeben werden, in die Praxis zu kommen.


03.06.2022

Abrechnungsschulung mit Honorarexpertin Ulrike Böker

Liebe Interessierte, 

wir freuen uns, Ihnen eine weitere Abrechnungsschulung mit unserer Honorarexpertin Ulrike Böker anbieten zu können. 

 Hierbei werden u. a. folgenden Themen besprochen:

  • die EBM‐Reform seit 1. April 2020
  • die Möglichkeit der Videokonferenz
  • die Abrechnung der Zusatzziffern des TSVG
  • Zuschläge aller Art

Der Termin ist am:

Dienstag, 05. Juli 2022
von 18:15 bis 20:30 Uhr

Die Veranstaltung findet online statt, Sie können also von zu Hause über Ihren Computer teilnehmen. Sie benötigen hierfür lediglich ein Mikrofon und möglichst auch eine Kamera.

Der Einwahllink wird Ihnen vor der Veranstaltung noch zugeschickt.

Fortbildungspunkte werden bei der Landespsychotherapeutenkammer BW beantragt. 

Bitte melden Sie sich über die Geschäftsstelle an.


13.05.2022

bvvp gratuliert: Ehemaliges bvvp-Vorstandsmitglied Jürgen
Doebert wird mit Diotima-Preis der BPtK ausgezeichnet

Stuttgart, 13. Mai 2022. Dem ehemaligen Vorstandsmitglied des Bundesverbands der Vertragspsychotherapeuten, bvvp, Jürgen Doebert, wurde gestern Abend in einem Festakt im Rahmen des Deutschen Psychotherapeutentages (DPT) in Stuttgart der Diotima-Preis verliehen. Er erhielt ihn gemeinsam mit seinem Kollegen Dieter Best von der Deutschen Psychotherapeutenvereinigung, DPtV. Der Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten, bvvp, beglückwünschte die Preisträger zu dieser besonderen Auszeichnung, mit der die Bundespsychotherapeutenkammer einmal im Jahr Personen ehrt, die sich besonders um die Versorgung psychisch kranker Menschen verdient gemacht haben oder sich durch ihr besonderes berufspolitisches Engagement auszeichnen.


10.05.2022

bvvp: Informationen zu den KV-Wahlen

2022 ist das Jahr der KV-Wahlen.

Die Vertreterversammlungen in den KVen und der KBV sind die höchsten Beschlussorgane der ärztlichen/psychotherapeutischen Selbstverwaltung. Der bvvp informiert seine Mitglieder auf einer von Vorstandsmitglied Ulrike Böker erstellten Homepage-Sonderseite:

Was bedeutet Selbstverwaltung konkret?

Welche Aufgaben übernehmen die KVen?

Wer kann wählen?

Und vor allem: In welcher Weise können Sie vom Engagement der vielen bvvp-Aktiven in den Gremien profitieren.

Darüber hinaus möchten wir Sie dazu aufrufen, ihre bvvp-Vertretung durch Ihre Stimme bei den Wahlen in ihrer wichtigen Arbeit zu unterstützen.

Auch die Wahltermine der einzelnen KVen sind auf der Seite gelistet: https://bvvp.de/kv-wahlen/