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Newsarchiv

28.11.2022

Info Kompakt

Aktuelles auf der Homepage des bvvp – Wichtige Informationen im Dezember für Sie im Überblick!

Liebe Mitglieder,

in unserem monatlichen Info Aktuell zur Homepage im November können Sie an unserer Umfrage zur TI-Anwendung teilnehmen und unsere aktuelle Pressemitteilung mit Kritik an der Umsetzung des epa-Opt-out-Verfahrens sowie einen Blogbeitrag von Psychotherapeut Volker Münch über die mediale Darstellung von Psychiater*innen lesen. Zudem finden Sie neue Informationen zu den letzten KV-Wahlen und eine kleine Vorfreude auf die Adventszeit.

Sie wissen gar nicht, ob Sie schon Login-Daten für https://bvvp.de/mein-bvvp/ erhalten haben, oder haben sie vergessen? Schreiben Sie einfach eine E-Mail an bvvp@bvvp.de und erhalten Sie Zugang zu unseren Seiten nur für Mitglieder.

Entdecken Sie die Vielfalt der bvvp-Homepage!


13.11.2022

PM: Komplexversorgung – einfachere und flexiblere Regelungen notwendig

DPtV und bvvp sehen Einführung zum 1. Oktober 2022 kritisch und
machen Vorschläge

Berlin, 18. Juli 2022 – „Wir haben Zweifel, ob die Komplexversorgung in
dieser Form die Patient*innen erreichen wird“, sagt Gebhard Hentschel,
Bundesvorsitzender der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV).
Benedikt Waldherr, Vorsitzender des Bundesverbands der
Vertragspsychotherapeuten (bvvp) ist ebenfalls skeptisch:
„Psychotherapeut*innen und Patient*innen wurden große Hürden in den
Weg gestellt.“

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17.03.2022

Info-Aktuell: Datenschutzverstoß der Secunet-Konnektoren

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier finden Sie ein Info-kompakt des bvvp-Bundesverbandes zu der leidigen Konnektorproblematik. Mit großem Erstaunen haben wir die Stellungnahme des Bundesdatenschutzbeauftragten zur Kenntnis genommen, in der uns Praxisinhaber*innen die alleinige Verantwortung für die TI-Komponenten übertragen wird. Wir halten dies für völlig unzumutbar. Hier ist die Bundespolitik gefordert, schnellstmöglich nachzubessern.
Denn die Situation, in die wir hier als Praxisinhaber*innen gedrängt werden, ist schlicht unzumutbar. Einerseits sind wir gehalten, die Regelungen des SGB-V als Teil unseres Versorgungsauftrages einzuhalten und uns an die Telematik-Infrastruktur anzuschließen, um Honorarabzüge zu vermeiden. Andererseits ist ein DSGVO-konformer Einsatz der TI-Komponenten nur bedingt möglich.
Die bisherige gesetzliche Regelung, dass eine datenschutzrechtliche Verantwortung nur gegeben sei, soweit die Praxen die Mittel der Datenverarbeitung selbst beeinflussen, soll nun nicht mehr greifen. Eine Verantwortung für Dinge, die wir selbst nicht steuern können, können wir aber nicht übernehmen.

Da aktuell auch der BfDI das tatsächliche Risiko für einen Datenmissbrauch als gering einstuft, können Sie den Konnektor weiterbetreiben, wie im Info-kompakt beschrieben. Auf der politischen Ebene sind wir weiterhin aktiv, um eine Klarstellung des Gesetzgebers zu erhalten.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Vorstand


14.07.2020

Das Junge Forum im bvvp warnt PiA davor, Vertragsergänzungen oder neue Verträge zur Vergütung auf Basis der Übergangsregelungen für PsychotherapeutInnen in Ausbildung zu unterschreiben.

Der Hintergrund: Bei der Umsetzung der Übergangsregelungen für PsychotherapeutInnen in Ausbildung (PiA) in Deutschland gibt es derzeit noch einige Unsicherheiten. Zum Thema der zugesagten Vergütung mit 1.000,- Euro in der praktischen Tätigkeit erschien vor kurzem eine Stellungnahme der Bundespsychotherapeutenkammer.

Doch vor allem zur Umsetzung der ebenfalls zugesagten Honorarbeteiligung in der praktischen Ausbildung in Höhe von 40 Prozent bestehen weiterhin Unklarheiten. Zunächst ist ungeklärt, ob die Regelung seit Ende November 2019 oder erst ab September 2020 gelten wird. Darüber hinaus ist ungewiss, für welche Leistungen – abgeleistete Therapiestunden oder alle über EBM abgerechneten Leistungen – PiA mit 40 Prozent beteiligt werden. Weiterhin fraglich ist auch, inwiefern PiA selbst die Auszahlung der Honorarbeteiligung bei den Instituten als ihren Vertragspartnern einfordern und rechtlich diesen gegenüber Ansprüche geltend machen können. Verschiedene Rechtsgutachten kommen hier zu unterschiedlichen Auslegungen. Der Wille des Gesetzgebers bei Schaffung dieser Regelung ist nicht eindeutig genug formuliert worden.

Aus diesem Grund setzt der bvvp sich nun auf verschiedensten Wegen für die Klärung dieser offenen Fragen ein. Der bvvp warnt PiA dringend davor, vor Abschluss dieses Klärungsprozesses, Vertragsergänzungen oder neue Verträge zu unterschreiben, da dies zu ihrem Nachteil sein könnte.

Bitte geben Sie / gebt diese Information an möglichst viele Ihnen / euch bekannte PiA weiter.

PiA-Mitglieder des bvvp können sich mit Fragen an junges-forum@bvvp.de wenden.

Ihr/Euer Junges Forum im bvvp


10.07.2020

BPtK-News I Covid-19-Sonderregelungen für Privatversicherte verlängert – Videobehandlung und Abrechnung der Hygienepauschale weiter möglic

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ab sofort finden Sie auf der Homepage der Bundespsychotherapeutenkammer unter https://www.bptk.de/covid-19-sonderregelungen-pkv-verlangert/ eine News zur Verlängerung der Covid-19-Sonderregelungen für Privatversicherte.

Mit freundlichen Grüßen

Vorstand bvvp-BW


02.12.2019

bvvp unterstützt Petition „Mehr Personal für psychische Gesundheit“: Jetzt können Sie unterzeichnen!

Liebe Mitglieder,

der bvvp unterstützt eine wichtige Bundestags-Petition des Bundesverbandes der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen e. V. (BApK) für mehr Personal in psychiatrischen, kinder- und jugendpsychiatrischen und psychosomatischen Kliniken, die Sie jetzt unterzeichnen können: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2019/_09/_24/Petition_99626.nc.html.

Lesen Sie hier die gesamte Meldung des Bundesvorstandes.


18.10.2019

Info Kompakt zur Praxisanstellung

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04.10.2019

Skifreizeit im Januar 2020

Liebe Mitglieder,

Wir laden Sie und Ihre Familie herzlich zu unserer Skifreizeit  im Januar 2020 auf dem Golm im schönen Montafon (Österreich) ein.

Weitere Informationen zur Reise und Anmeldung finden Sie im Anhang.Achtung! Wer zuerst bucht, hat die besseren Chancen sein Wunschzimmer zu bekommen.

Mit freundlichen Grüßen

Anja Dwornicki

https://bvvp-bw.de/wp-content/uploads/2019/10/bvvp-Skifreizeit-Golm-Jan-2020-1.pdf


10.09.2019

Info zur Meldung der Praxiszeiten

„Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die KV hat an alle Niedergelassenen ein Schreiben zu den neuen Bestimmungen der Mindestsprechzeiten und zu den notwendigen Angaben der Praxis auf der Homepage der KV verschickt.
Hintergrund ist das neue Gesundheitsgesetz, das nun 25 statt 20 Stunden an Mindestzeit, die ein voller Sitz der Patientenversorgung zur Verfügung steht, fordert. Bei halben Sitzen reduziert sich diese Zeit auf die Hälfte. Wir hatten darüber ausführlich informiert.
Außerdem schreibt das neue Gesetz vor, dass diese Zeiten einer Praxis auf der Homepage der KV in der Arztsuche veröffentlicht werden müssen.
Was gibt es nun zu tun?

  • Prüfen Sie auf der Homepage der KV in der Arztsuche, welche Zeiten bei Ihrer Praxis angegeben sind. Jede Praxis hat dort einen Eintrag!
  • Es müssen zwingend bei vollen Sitzen 25 Stunden und bei halben Sitzen 12,5 Stunden angegeben werden, die potentiell mit Patienten belegt werden können. Ob diese dann tatsächlich gefüllt werden, hat mit dieser Meldung nichts zu tun!
  • Die ausschließliche Angabe „nach Vereinbarung“ ist nicht mehr zulässig.
  • Sie können aber neben den Zeiten den Zusatz angeben „Termine innerhalb dieser Zeiten nur nach telefonischer Vereinbarung“
  • Das Angebot der Behandlungszeiten hat nichts zu tun mit der Meldung der telefonischen Erreichbarkeitszeiten. Auch diese sind zu finden in der Arztsuche bei der jeweiligen Praxis, aber unter einer anderen Rubrik.
  • Wenn die Zeiten bei Ihnen passen, dann müssen Sie nichts tun.
  • Falls nicht: Änderungen können Sie vornehmen unter:
    https://www.kvbawue.de/meldeformular
  • Offene Sprechstunden sind für Psychotherapeuten keine Pflicht und müssen folglich auch nicht angegeben werden
  • Wenn Sie keine Homepage haben, dann reicht erstmal die Veröffentlichung der Zeiten auf der Homepage der KV. Wir gehen nicht davon aus, dass die KV die Praxisschilder kontrollieren wird.
    Der Gesetzgeber hat leider auch den Auftrag der genaueren Prüfung der Versorgungsaufträge durch die KVen vorgegeben. Die niedrigste und einfachste Stufe, auf der dies stattfinden kann, ist die Sichtung der Zeiten der Praxen in der Arztsuche.
    Deshalb ist es so wichtig, dass Sie hier unbedingt die Mindestzeiten erfüllen!!
    Und noch ein Hinweis: Die Regelungen haben wir nicht der KV zu verdanken, sondern dem Gesundheitsminister. Die KV muss die Gesetze umsetzen, und der Gesetzgeber drängt die Selbstverwaltung immer mehr in die Rolle der „Polizei“ und Kontrollinstanz.
    Wir sind mit der KV im Gespräch und setzen uns als berufspolitische Vertreter dafür ein, die beste Lösung für die Mitglieder zu finden. Erfreulicherweise zieht die KV mit uns an einem Strang auf der Suche nach möglichst wenig drangsalierenden Lösungen.
    Erfreulich ist dies alles jedenfalls trotzdem nicht.
    Herzliche Grüße
    Ihr bvvp-BW Vorstand
    Ulrike Böker“

14.08.2019

Mitgliederversammlung verschoben

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Leider gibt es eine Verzögerung im Verschmelzungsprozess unserer Verbände. Dadurch können wir nicht – wie Ihnen bereits angekündigt – am 23. September unsere Verschmelzungssitzung abhalten. Aber wir sind aktiv.

Stand heute ist folgender: Beim Registergericht Freiburg ist der Antrag auf Eintragung des bvvp-BW in das Vereinsregister beantragt. Dadurch wird aus dem bisherigen bvvp-BW der bvvp-BW e.V. Mit diesem eingetragenen Verein werden im Herbst unsere vier Regionalverbände verschmelzen auf der Grundlage des sog. Verschmelzungsvertrages. Dieser wird vor einem Freiburger Notar geschlossen durch die zur Vertretung berechtigten Vorstandsmitglieder des jeweiligen Verbandes. Damit liegt ein gültiger Verschmelzungsvertrag vor.

Danach werden in allen vier Mitgliederverbänden außerordentliche Mitgliederversammlungen einberufen, in denen die anwesenden Mitglieder mit einer 3/4-Mehrheit ihre Zustimmung zum Verschmelzungsvertrag geben müssen in Anwesenheit eines Notars. Dies ist der sog. Zustimmungsbeschluss. Durch diesen Zustimmungsbeschluss tritt dann die Verschmelzung des jeweiligen Verbandes mit dem bvvp-BW e.V. zum 1. Januar 2020 in Kraft. Den Zustimmungsbeschluss hatten wir im vvpnw bereits für den 23.09.2019 geplant, können ihn aber nun wegen Verzögerungen beim Erstellen der Verträge nicht durchführen.

Wir planen diese Sitzung für Oktober oder November, so dass nach aller Voraussicht wie geplant die Verschmelzung zum 1. Januar 2020 vollzogen werden kann. Die Einladung dazu werden wir Ihnen rechtzeitig zuschicken.

Mit freundlichen Grüßen

Katharina Miller, Mathias Heinicke